Mimikresonanz® für Anwälte und Richter

Nach jahrelangem Studium und unzähligen Prüfungen starten Volljuristen in die Praxis und möchten eines – Erfolg haben. Schnell bemerkt man, dass Fachwissen eine solide Grundlage darstellt, jedoch alleine für den beruflichen Erfolg nicht ausreicht. Doch was ist daher DER Schlüssel zum Erfolg? Internationale Studien belegen, dass der berufliche Erfolg nur zu 50% auf Fachkompetenz beruht – die andere Hälfte hängt von den sogenannten Soft Skills ab.

 

Nun fragt sich jeder Volljurist, welche dieser genannten Schlüsselqualifikationen
für ihn besonders wichtig sind – denn alle auf einmal sind kaum zu trainieren.
Und klar ist auch eines – man trainiert diese Fähigkeiten nicht der Vollständigkeit halber, sondern um beruflich (und vielleicht auch privat) die Ziele zu erreichen,
die man sich gesetzt hat. Nun könnte man meinen, dass sich Schlüsselkompetenzen je nach persönlichem Berufsziel festlegen lassen. Und dass  Richter, Staatsanwälte, Verwaltungsjuristen, Unternehmensjuristen und Rechtsanwälte kraft ihrer Aufgabe unterschiedliche Skills benötigen, um ihr Ziel zu erreichen. Doch dem ist nicht so. Denn emotionale Intelligenz und Empathie, also die Fähigkeit, sich verständnisvoll in andere Menschen einzufühlen gilt als Schlüsselkompetenz aller, die mit Menschen zu tun haben. Ob ein Kunde eine bestimmte Kanzlei wählt hängt nicht mehr alleine von der eigentlichen Rechtsberatung ab. Diese würde er im Zweifel auch auf gleichem Niveau bei einer anderen Grosskanzlei finden. Gleiches gilt für kleine Kanzleien oder Einzelanwälte. Entscheidender ist hier vielmehr,
wie der einzelne Rechtsanwalt in der Lage ist, auf den Kunden einzugehen – bzw. ob er diesen überhaupt als Kunden betrachtet, dessen Wünsche zu erfüllen sind.

 

Empathie gilt als entscheidender Erfolgsfaktor für das Gelingen von privaten und beruflichen Beziehungen und als bedeutende Einflussgröße auf unsere Lebens- und Beziehungsqualität. Empathie ist die Grundlage aller Menschenkenntnis und das Fundament zwischenmenschlicher Beziehungen. Je stärker unsere Empathiefähigkeit ausgeprägt ist, je besser wir erkennen, wie sich andere Menschen fühlen, desto schneller und treffsicherer können wir herausfinden,
was andere Menschen brauchen oder wollen. Die Fähigkeit, richtig wahrzunehmen, wie sich andere fühlen, ist die Grundlage und unverzichtbare Voraussetzung dafür, mit den Gefühlen anderer Menschen wertschätzend und achtsam umzugehen.
In nahezu allen beruflichen Situationen ist das die Basis für eine harmonische und erfolgreiche Zusammenarbeit. Gleichermaßen ist es die Voraussetzung für Vertrauen und Wertschätzung in unseren Beziehungen zu anderen Menschen.

 

Das praxisorientierte Konzept der Mimikresonanz leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Es führt zur Wahrnehmung sogenannter Mikroexpressionen.
Das sind Gefühle, die sich weniger als eine halbe Sekunde im Gesicht Ihres Gegenübers zeigen. Weil das Training von Mimikresonanz eine ganz neue Qualität und Sicherheit beim Zuordnen mimischer Signale in angespannten Situationen darstellt, bietet es Ihnen als Rechtsanwalt, Richter oder Staatsanwalt in einem ersten Schritt Ihre Wahrnehmung für die Gefühle Ihres Gegenübers zu schärfen – für die deutlichen, aber vor allem für die subtilen – um so Ihren Mandaten besser zu verstehen und eine beziehungsfördernde und wertschätzende Kommunikation zu fördern. Sie schärfen so Ihren Blick für die Stimmung der Beteiligten und die Gefühle Einzelner und können mit den Emotionen angemessen und zielführend umgehen. Indem Sie mimische Signale erkennen und richtig interpretieren, bekommen Sie schneller Zugang zu den Wünschen und Motiven Ihres Mandanten. Dadurch, dass Sie dessen Gefühle schon in der Entstehung besser wahrnehmen, lassen sich kritische Momente schneller entschärfen bzw. sogar vermeiden.


Mimikresonanz-Training ermöglicht es Ihnen als Rechtsanwalt, Richter oder Staatsanwalt Einwände in der Mimik zu erkennen, auch wenn diese nicht ausgesprochen werden. So können Sie im Bedarfsfall gegensteuern.
Und Sie erkennen an den Mikroexpressionen, ob eine Lösung zufriedenstellend ist, oder eben nicht. Gefühle in Gesichtern lesen zu können, hilft nicht nur in (Gerichts-)Verhandlungen, sondern in allen Situationen, in denen eine Von-Angesicht-zu-Angesicht-Kommunikation eine Rolle spielt. Ein Nebeneffekt der geschärften Wahrnehmung für Gefühle ist: man erkennt besser, ob ein Mensch die Wahrheit sagt.

Da der Ausdruck der Basisemotionen (Angst, Überraschung, Ärger, Ekel, Verachtung, Trauer und Freude) kulturübergreifend gleich ist, erkennen Sie die mimischen Signale auch bei Menschen aus anderen Kulturkreisen. Mimikresonanz verbessert so Ihre Empathiefähigkeit und unterstützt Sie in einer von Empathie geprägten Gesprächshaltung.

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